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Kleider machen Leute: unsere Sommerkleider von LA BOND

Juni 30, 2010 23:44 Uhr von VIVE LA DAME

Ein ganzer Schrank voll Nichts-zum-Anziehen! Das war so ungefähr das allmorgendliche Trauerspiel, wenn ich überlegte, wie ich in den Tag starte. Doch jetzt, als es endlich warm wurde, hatte meine Not ein jähes Ende gefunden: SOMMERKLEIDER! Herrlich, jetzt musste ich mich nur noch entscheiden, ob es schwarz-weiß-gepunktet, türkis, grau, bunt oder pink werden sollte.

Ich liebe den Sommer, denn man kann Kleider ausführen, ohne an den Beinen zu frieren. Und das Beste an Kleidern wiederum ist, dass man keine schwierigen Kombinationsentscheidungen treffen muss. So etwas wie: “Passt dieses tiefausgeschnittene Top in Altrosa zu dem eher konservativen Rock in Bordeaux – oder beißt sich das?” Mit einem Kleid ist man jedenfalls immer stimmig angezogen – und obendrein ist es sexy, leicht, beschwingt und wunderbar luftig bei der Hitze.

Nun weiß auch ich, dass nicht Kleid gleich Kleid ist. Aber sicher ist: die Kleider von LA BOND sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch praktisch, bequem zu tragen und sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen zu tragen. Eine runde Sache ist das!

LA BOND ist das kleine Label von Larissa aus Berlin, die ursprünglich aus der Ukraine kommt, aber seit langer Zeit bereits hier lebt und vor 3 Jahren endlich ihr eigenes Geschäft und Label gegründet hat. Zum Glück! Ohne ihre tollen Kreationen, die allesamt ausgeklügelt und tragbar zugleich sind, nie langweilig, stets ein bisschen besonders und doch nicht zu viel, so dass man sich unwohl fühlen würde – jedenfalls ohne sie wäre meine morgendliche Not wieder groß. Sie näht in ihrem Atelier wie ein Weltmeister – und hätte ich es nicht selbst gesehen, ich würde nicht glauben, dass man all die tollen Sachen mit der Hand nähen kann. Aber genau das tut sie.

Erst denkt sie sich die Designs und Schnitte aus, verbessert dann so lange, bis es perfekt ist – tja, und dann entstehen diese kleinen Fashionwunder. Und da sie stets nur eine sehr kleine Menge Stoff von einer Sorte kauft, sind alle ihrer Sachen limitiert – sehr limitiert. Wir reden hier nicht einmal von 100 Stück -oft sind es nur 20 Teile. Wenn man also endlich in den Besitz eines ihrer Stücke gelangt ist, dann hat man wirklich etwas ganz Besonderes erstanden und muss es mit Stolz und Liebe tragen.

Soll ich verraten, wie schwach ich schon geworden bin – und da haben wir diese Perle erst vor knapp 2 Monaten entdeckt – bereits 5 Teile nenne ich mein eigen – ein Ende dieser bedingungslosen Liebe ist nicht abzusehen…

Tja, auch heute noch ist es aktueller denn je: KLEIDER MACHEN LEUTE!

Gunda


Schmuck – schmücken – geschmückt: Virginie Monroe

Juni 23, 2010 10:10 Uhr von VIVE LA DAME

Kann man zu viele Ohrringe, Ketten, Ringe oder sonstiges Zierwerk haben? Ja – und ich muss es wissen, denn ich habe Millionen kleiner, großer und mittelgroßer Ohrringe und Ketten. Täglich könnte ich auswählen zwischen roten, grünen, glasfarbenen, funkelnden, orientalischen, modischen oder klassischen Ohrringen und Ketten. Nicht einmal 5-malige Wechsel am Tag würden mir Probleme bereiten. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual – und genau das ist es, weshalb man ZU VIEL Schmuck haben kann.

Ich habe gelernt, mich der Herausforderung zu stellen, aus der riesigen Palette meines Schmucks, je nach Lust und Laune sowie natürlich Outfit und Anlass auszuwählen. Das Fazit dieses jahreslangen Trainings ist, dass ich heute zwar immer noch jede nur erdenkliche Kreation von Schmuck liebe, jedoch mehr denn je zu schätzen weiß, wenn ich klassische Eleganz und tolle Verarbeitung gefunden habe, die immer und überall tragbar ist.

Genau deshalb habe ich mich in das Label VIRGINIE MONROE verliebt – gesehen, gekauft, verliebt – MEINE!

Ich liebe Schmuck – und die tollen Stücke von VIRGINIE MONROE sind verspielt und klassisch gleichzeitig. Ein wunderbares Gefühl, diesen edlen Schmuck anzulegen. Genau die richtige Mischung. Aber kein Wunder, dass alles so ausgefeilt ist, denn alles liegt in der Hand der Designerin Virginie Monroe selbst. Diese Frau, die 1998 ihren eigenen Namen zur Marke machte, fing während eines Aufenthalts in Brasilien mit dem Schmuckdesign an und eröffnete dann in Paris ihr Atelier. Dort schuf sie bis 2002 viele ihrer wundervollen Stücke, bevor es sie nach Marseille ans Meer zog, wo sie bis heute arbeitet. Verständlich. In Marseille hat sie auch einen kleinen Laden – und im Herbst eröffnet sie einen zweiten in Paris, denn besonders dort gehört ihr Schmuck unbedingt hin.

Gold und Silber – das sollen andere machen – Virginie hat das tolle Material Messing gewählt – eine Legierung aus Kupfer und Zink, matt goldglänzend. Einige Stücke sind mit kräftigen, wunderbaren Farben emailliert, andere mit Perlmutt kombiniert. Nichts ist alltäglich. Vieles ist klein aber fein – anderes ausgefallen und auffällig, aber nie ist es auch nur einen Hauch billig.

Aber das Beste an diesem faszinierenden Schmuck ist, dass dieses kleine Label hier in Deutschland noch ein Geheimtipp ist – mein Geheimtipp. Neben mir könnt ihr also einer der ersten Fans werden. Wie gesagt – ich liebe Schmuck – und ich liebe es, Neues zu entdecken.

Gunda


Guck mal, wer da bloggt!

Juni 22, 2010 13:49 Uhr von VIVE LA DAME

Sollte man sich nicht wenigstens mal vorstellen, wenn man einen Blog schreibt? – ja, sollte man. So jedenfalls sehen wir das. Altmodisch? Naja, vielleicht – aber doch auch irgendwie wieder echt cool.

Aber wie stellt man sich heutzutage ganz locker vor? Ich bin wirklich ein bisschen aus der Übung.  Na dann wollen wir mal:

Businesswomen

Muss auch ab & an mal sein: Businesslook

VIVE LA DAME – das sind Katja und ich, Gunda. So einfach ist das.

Und weil uns der erlesene Geschmack schon seit  einem guten Vierteljahrhundert vereint, wurden wir ganz zwangsläufig neben besten Freundinnen auch noch Geschäftspartnerinnen. Auf diese geniale Weise können wir nicht nur wunderbar viel Zeit mit einander verbringen (was meist aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsstellen und der zunehmenden Aufgaben im Kreise der eigenen Familie mit dem Alter abnimmt), sondern uns auch bestens ergänzen, wenn es darum geht, all die Kleider, Schals, Stulpen, Schuhbeutel und den tollen Schmuck für VIVE LA DAME zusammen zu stellen, zu kreieren, auszusuchen und liebevoll an unsere wunderbaren Kunden zu bringen. Wir lieben die Details, die Perfektion, Stil und fast immer unsere Arbeit (es sei denn, der Server fällt aus, im Newsletter sind die Überschriften verrutscht, die Post benötigt länger für die Zustellung als die Welt dachte…).

Neben all den vielen Gemeinsamkeiten gibt es natürlich auch ebenso viele Unterschiede, die das Salz in der geschmackvollen Suppe sind:

Katja liebt das Tangotanzen über alles – und sie sieht wie eine Fee auf der Tanzfläche aus (meine Meinung) – doch wenngleich ich die Musik sehr mag und mehr Tanzschuhe als Katja besitze (oh ja, Schuhe… dazu komme ich demnächst…), so macht mir doch das fehlende Rhythmusgefühl einen Strich durch die Rechnung – Pustekuchen mit Tanzen.

Das Reisen haben wir beide gepachtet – und wenn wir noch größer sind als jetzt, dann knüpfen wir an früher an, als wir uns noch frisch und fröhlich durch die verschiedensten Länder schlugen. Jede Zeit hat ihr Gutes: erst Studium und Reisen – jetzt VIVE LA DAME und Familie – und später… das ist ein neues Kapitel.

Was soll ich Euch sagen – es ist toll, beste Freundinnen und Geschäftspartnerinnen zu sein – aber am tollsten ist es, wenn wir uns so richtig einig sind, dass ein Kleid einfach ganz großartig ist und wir uns streiten, wer es zuerst anziehen darf.

Ich weiß nicht – war das eine zeitgemäße Vorstellung oder läuft das heute anders?

Gunda

Noch schöner als Shoppen;): Reisen


Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow POLKA DOT Bikini…

Juni 21, 2010 10:58 Uhr von VIVE LA DAME

Polka Dot - zum AnbeißenNeulich fragte mich jemand, was es denn bei unserem neuen Kleid „Marilyn“ mit der Bezeichnung „Polka- Dot-Muster“ auf sich hätte.

Ehrlich gesagt hatte ich mich auch schon gewundert, was denn Punkte mit Polka zu tun haben (war das nicht der Walzer, den man im Kreis (=Punkt) tanzt?). Oder ziehen die beim Polka Tanzen Punktekleider an?

Nun, eine Recherche im Internet schafft Klarheit:

Zuerst mal kommt der Name „Polka Dot“ tatsächlich vom Tanz Polka. Dieser war Ende des 19. Jahrhunderts schwer in Mode, als auch unser Pünktchenmuster langsam aufkam. Kurzerhand gab man ihm den Namen „Polka Punkt“, denn „dot“ heißt nichts anderes als „Punkt“ und zu dieser Zeit wurden alle möglichen Produkte mit dem Namen „Polka“ belegt. Von England aus trat das Muster dann seinen Siegeszug durch die Mode- und Designwelt an. Vor allem Kindersachen, Möbel und Wäsche punkten auch heute noch im Polka-Style.

Als „Polka Dot“ wird im übrigen nicht EIN ganz spezielles Muster bezeichnet. Polka Dots können groß oder klein sein, mit regelmäßigem oder unregelmäßigem Abstand, bunt oder einfarbig. Viele Polka Dot Kleider sieht man beim Flamenco, dort sind sie meist in rot-schwarz gehalten und haben größere Punkte.

Unser Favorit: MarilynUns persönlich gefällt aber das schlichte schwarz-weiße Pünktchenmuster unseres „Marilyn“ Kleides am meisten. Am besten knallrote Schuhe dazu anziehen und jetzt im Sommer eine schöne große 50er Jahre Sonnenbrille. Dann ab ins Cabrio und die Musik aufgedreht:“Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini…“


Zitat des Monats – Prominentes zum Thema Mode

Juni 21, 2010 10:58 Uhr von VIVE LA DAME

Sicher, es gibt 100 Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geschmack, Stil & Mode. Aber es gibt auch mindestens 100 Situationen im Leben, in denen es genau darauf ankommt und in denen wir merken, wie viel Spaß dieses Thema machen kann.

In unserer neuen Serie „Zitat des Monats“ wollen wir Euch ab sofort vorstellen, was andere zu diesen Themen gedacht & geäußert haben. Falls Ihr auch ein lustiges, kritisches, lobendes oder nachdenkliches Zitat kennt: immer her damit!

Die Mode ist vielleicht keine Waffe der Frau, aber sie liefert ihr wenigstens die Munition.

Brigitte Bardot