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An der Spitze: Shopping-Tour durch Dubai

November 19, 2014 13:10 Uhr von VIVE LA DAME

© istock.com/fototrav

Gleich und Gleich gesellt sich gerne: Diese Weisheit kann man auf viele Dinge anwenden, allen voran auf Dubai und Luxus-Shopping. Die Frau von heute kommt da gerade recht, da sie perfekt in dieses Bild passt und die Location in den Emiraten dementsprechend genießen kann.

Dubai: viel zu bieten unter arabischer Sonne

Urlaub und Shopping zu verbinden, ist keine neue Erfindung. Doch den Unterschied macht in diesem Fall das Reiseziel. Dubai hat sich durch den Boom der letzten 20 Jahre zu einem der beliebtesten Reiseziele der Welt entwickelt; selbst ohne Shopping ist Dubai äußerst sehenswert. Die klimatischen Bedingungen kommen noch hinzu. Unterkünfte wie die Jumeirah Hotel Resorts in Dubai runden den Aufenthalt stilistisch angemessen ab.

Nun sind manche Frauen kritisch, was den Urlaub in arabischen Ländern angeht. Und das teilweise mit Recht – in Dubai allerdings nicht. Das Emirat gilt als einer der modernsten Orte in der arabischen Welt, und damit ist nicht nur die Infrastruktur gemeint, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dubai wirkt in vielen Belangen wie eine westliche Metropole; die Lebensqualität ist hoch, die Einschränkungen sehr überschaubar. Frauen können also ohne Probleme alleine reisen.

Dubai gilt also nicht ohne Grund als das Shopping-Mekka des Mittleren Ostens. Im größten aller Emirate gibt es keine Mehrwertsteuer, nicht zuletzt dadurch sind die Preise durchweg angenehm. An Auswahl mangelt es ohnehin nicht: Mode an vorderster Front, aber auch Elektroartikel sowie Schmuck (vor allem im Gold and Diamond Park an der Sheikh Zayed Road) gibt es in großen Mengen. Auf dem Gewürzmarkt darf Frau sich außerdem mit orientalischen Schmankerln eindecken, die bei der Kochsession zurück in Deutschland für Aufsehen sorgen.

© istock.com/pictafolio

Tipp: Dubai Shopping Festival

Shopping-Fans mit Reiselust sollten den Anfang des nächsten Jahres rot im Kalender markieren. Vom 1. Januar bis zum 1. Februar 2015 findet nämlich das Shopping Festival statt. Zum 20. Mal lockt die Retail-Branche Shopperinnen aus aller Welt mit Sonderpreisen und einer riesigen Produktpalette. Der Einkaufstrip wird von weiteren Events umrahmt, etwa Konzerten und Musicals, Sportveranstaltungen und Modeschauen. Es wird also garantiert nicht langweilig, selbst dann, wenn das Shopping-Budget schon ausgeschöpft ist.


Erholungsurlaub und Shopping verbinden

November 18, 2014 08:33 Uhr von VIVE LA DAME

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Für Männer mag das abwegig klingen, bei Frauen hingegen kann Shopping durchaus erholsam wirken. Warum also nicht einen entspannten Urlaub verbringen und dabei ein bisschen einkaufen? Wie wäre es zum Beispiel mit einem winterlichen Erholungsurlaub in Hamburg oder an der Nordseeküste?

Wellness-Aufenthalt in Hamburg

In einer Großstadt kann man auch Erholung finden. Für einen Urlaub sollte es nur nicht die eigene Heimatstadt sein. Hier ist zu viel Bekanntes, das einem der Urlaub schnell wie Alltag vorkommt. Die meisten würden sicherlich auch nicht in ein Hotel einchecken, wenn sie im gleichen Ort auch ihre Wohnung haben. Man sollte den Urlaub eher als eine Möglichkeit sehen, um seinen Horizont zu erweitern. Es gibt schließlich auch noch andere Orte, z. B. Hamburg. Hier lässt sich in einer Vielzahl von Wellness-Hotels und SPA-Einrichtungen, wie zum Beispiel diesen, auch im Winter die benötigte Erholung finden. Für Hamburger eignen sich die Erholungstipps natürlich auch für kurze Wellness-Wochenenden. Die Entspannung lässt sich gut mit ein bisschen Kultur ergänzen. Hamburg bietet viele Theaterstücke, Musicals oder Ausstellungen für jeden Geschmack an.

Erholungsurlaub in den Weiten des Nordens

Wem die Metropole Hamburg zu laut und hektisch erscheint, der kann es auch weiter in Richtung Nordseeküste in Schleswig-Holstein versuchen. In kleineren Orten wie Husum, St. Peter-Ording, Büsum oder Heide geht es ruhiger zu. Fernab vom Großstadtrummel kann man sich hier so richtig entspannen und zum Beispiel ausgewogene Spaziergänge am Strand oder durch die Marsch- oder Heidelandschaft machen. Im Winter sollte man sich allerdings auf das teilweise sehr frische, nass-kühle Wetter einstellen. Das fördert übrigens die Durchblutung und verleiht ein strahlendes Aussehen. Mehr Infos zu einem erholsamen Nordseeurlaub in diesem Artikel.

Frischer Wind in Kleiderschrank und Wohnung

Frischluft können zwischendurch auch mal Kleiderschrank und Wohnung vertragen. Warum also nicht den erholsamen Aufenthalt auch zum Shoppen nutzen? Hamburg bietet viele Shoppingmöglichkeiten, auch für den Wohnungsbedarf. Wenn man es nicht übertreibt, dann kann man nicht nur den Inhalt des Kleiderschranks auffrischen, sondern auch gleich Inspirationen für eine neue Einrichtung finden. Statt aber bei einem schwedischen Möbelhaus Stress-Shopping zu betreiben, kann man es lieber einmal in einem regionalen Einrichtungshaus versuchen, z. B. bei Knutzen. Es hat Filialen in ganz Hamburg und Schleswig-Holstein, in dem kleinen Städtchen Heide sogar die älteste. Wer sich vorab schon einmal das stilsichere Sortiment anschauen möchte, für den geht’s hier zur Filialseite auf www.knutzen.de.


Trendig durch den milden Oktober: Ringe als herbstlicher Handschmuck

Oktober 24, 2014 14:40 Uhr von VIVE LA DAME

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Noch können wir die dicken Wollhandschuhe im Schrank lassen, denn der milde Herbst beschert uns frühlingshafte Temperaturen und macht Lust auf ein letztes Eis. Sind eure Nägel und Hände bereits dezent und wintertauglich präpariert, dann ist es Zeit, schicke Ringe wieder auszupacken und neue Trends auszuprobieren. Denn mit dem richtigen Handschmuck wertet ihr euren Herbstlook kreativ und modisch auf.


Verzierte Ringe im Lagenlook: Auffallen um jeden Preis

Seit 2013 werden Ringe auf den Laufstegen markant in Szene gesetzt und somit als modisch fester Bestandteil eines kreativen und modernen Outfits stilisiert. Für jene, die dezenteren Schmuck bevorzugen und zu Herbstkleidung in gedeckten Farben greifen, empfehlen sich vor allem schlichte Ringe in Metallfarben. So werden Grau-, Beige- oder Schwarztöne im Outfit mit einem schimmernden Accessoire geschickt aufgewertet. Etwas auffälliger ist die Variante, Sets aus verschieden designten Ringen im Lagenlook übereinander auf einem Finger zu tragen. Von PANDORA etwa sind Sets mit kreativ gestalteten Ringen in Gold und Silber sowie blauen Schmucksteinen erhältlich, die in Kombination mit einem passenden Schal oder einer Mütze den gewünschten Farbton im Outfit hervorheben.


Große Ringe, viele Ringe: Die Trends rund um Handschmuck

Neben metallischen Tönen und dezent designten Ringen mit verspielten Verzierungen werden opulente Ringe in Übergröße zunehmend beliebter, die als Hingucker das Outfit dominieren. In diesem Fall ist es sinnvoll, auf auffallenden Schmuck an den Ohren oder am Hals zu verzichten. Wem die großen Varianten zu auffällig sind, seinen Handschmuck jedoch gekonnt inszenieren möchte, sollte auf kleine und viele Ringe im gleichen Farbton setzen. Ähnlich wie die trendigen Statement-Ketten sind derzeit auch markante Ringe erhältlich, die über zwei oder drei Fingern getragen werden. Oder aber die Glieder sind mit kleinen Kettchen verbunden, die an einem dezenten Armband enden und somit die gesamte Hand schmücken.
Richtig kombinieren: Passende Looks für ein modisches Herbstoutfit
Ein verspielt romantischer Kleidungsstil mit Blumen, Rüschen und Häkelstoffen in Pastellfarben etwa wird mit ebenso verzierten Ringen optimal ergänzt. Hier empfehlen sich Varianten mit gebrochenen und gemusterten Formen oder filigranem Dekor in Form von Ranken, Blüten oder kleinen Herzen. Zum rockigen Grunge-Look hingegen, der auch in diesem Herbst wieder mit Lederjacken, Boots oder einem karierten Hemd getragen wird, passen Ringe mit inkludierten Armkettchen oder schlichte und große Metallvarianten. Und wer gern verschiedene Stilvarianten in seinem Outfit mischt, der kann auch bei der Wahl des passenden Schmucks Designs kombinieren.


Der Mädchentraum: Ein begehbarer Kleiderschrank

Oktober 12, 2014 14:20 Uhr von VIVE LA DAME
© istock.com/Yuri_Arcurs

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Welche Frau hat nicht schon wenigstens einmal davon geträumt, ihren eigenen begehbaren Kleiderschrank zu besitzen? Am liebsten natürlich so einen, wie ihn die bekennende Fashionista Carrie Bradshaw in dem Film „Sex and the City“ von Mr. Big geschenkt bekommen hat. Nur kann sich keine Otto-Normalverbraucherin einen derart teuren Schrank leisten. Oder etwa doch?

Den meisten fehlt nicht nur das nötige Kleingeld, um sich einen begehbaren Kleiderschrank zu leisten, sondern auch der notwendige Platz. Aber wer sagt, dass man dafür ein komplett leer stehendes Zimmer braucht? Tatsächlich kann man auch nur einen Teil des Raumes abtrennen und zu einem Kleiderschrank umfunktionieren – wie das genau funktioniert, wollen wir euch an dieser Stelle verraten.

Kleiderschrank und Schlafzimmer in einem: So funktioniert’s!

Man braucht kein großes Schlafzimmer, um einen begehbaren Kleiderschrank darin zu integrieren. Mithilfe von Gleittüren oder Schiebevorhängen kann man ganz einfach einen Teil des Raumes abtrennen und in einen Kleiderschrank umfunktionieren. Danach wird in dem Separee ein spezielles Schranksystem integriert, das man in jedem Möbelhaus käuflich erstehen kann. Es hilft dabei, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen – inklusive aller Ecken, Nischen oder Dachschrägen.

Bevor man sich jedoch für ein Schranksystem entscheidet, sollte man sich gut überlegen, welche Anschaffung am sinnvollsten ist. Wer viele Kleidungsstücke wie Hemden oder Blusen besitzt, die auf einen Kleiderbügel aufgehängt werden müssen, der braucht mehrere Kleiderstangen. Wer seine Klamotten lieber zusammenlegt, sollte sich genügend Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Schubladen und Fächer anschaffen. Für Kleinteile wie Accessoires eignen sich kleine Schachteln und Boxen.

Damit man in seinem begehbaren Kleiderschrank nicht die Übersicht verliert, sollte man sich in jedem Fall vorher ein gutes System überlegen. Alle Sachen, die man häufiger braucht, müssen in greifbarer Nähe liegen. Und alles, was man nur sporadisch braucht (z.B. saisonale Kleidung), kann man in Kisten verstauen und außer Reichweite lagern. Wer möchte, kann seine Sachen auch nach Farben und Größen sortieren.

Zu guter Letzt sollte man noch an die richtige Beleuchtung denken. Wer sich Zeit und Nerven sparen möchte, leuchtet alle dunklen Regale optimal aus, damit man seine Sachen immer auf den ersten Blick finden kann. Hat man genügend Platz, kann man auch noch eine kleine Sitzgelegenheit und einen Spiegel in dem Schrank integrieren, dann ist man gar nicht mehr so weit entfernt von Carrie Bradshaws Kleiderschrank.


Zeigt her eure Füße

September 26, 2014 12:55 Uhr von VIVE LA DAME
© istock.com/Osuleo

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Jetzt wo die kalte Jahreszeit beginnt und die Schuhe wieder geschlossen und die Zehen nicht mehr sichtbar sind, fangen viele Frauen an, ihre Füße ein wenig stiefmütterlich zu behandeln. Doch das ist ein oft gemachter Fehler. Auch jetzt in den kalten Monaten müssen wir unsere Füße pflegen. Dann haben wir im nächsten Sommer auch nicht ein ganz so großes Desaster, wenn der Sommer auf einmal hereinbricht und wir die Schuhe ausziehen wollen.

Professionelle Fußpflege
Gerade am Ende des Sommers nach Barfußlaufen am Strand, Sonnenbaden und Sandalen benötigen die Füße eine gute Vorbereitung und Pflege, um die Wintermonate in den dicken geschlossenen Boots und Stiefeln zu überstehen. Eine gute und professionelle Pediküre erkennt man in erster Linie an der Sauberkeit des Ladens und der Instrumente und an einer individuellen, ausführlichen Beratung vor der Behandlung. Wichtig ist auch, dass ihr niemals Schmerzen bei einer Behandlung habt bzw. die Fußpflegerin immer sofort mit dem Behandlungsschritt aufhört, wenn ihr über Schmerzen klagt. Schließlich soll die Fußpflege ja auch zu eurem Wohlbefinden beitragen.
Ein umfangreiches Angebot an Pediküre- und auch Maniküre-Behandlungen findet ihr im Nivea Kosmetikstudio. Je nach Geschmack kann man sich die Nägel, nach umfangreicher Pflegebehandlung auch gleich noch schön lackieren lassen.

Einfache Tipps für Zuhause
Wenn die Füße einmal für den Winter vorbereitet wurden, kann man mit einigen kleinen Tricks dafür sorgen, dass sie auch bis zum nächsten Sommer geschmeidig und vorzeigbar bleiben.
Ein entspannendes, warmes Fußbad mit einem pflegenden ätherischen Öl dauert nicht länger als eine Viertelstunde und ist auch nicht teuer. Anschließend mit einem Bimsstein die Hornhaut an Fußballen und Ferse abtragen. Hierbei aber immer aufpassen, dass ihr nicht zu grob vorgeht, sonst wird es schmerzhaft. Nägel so kürzen, dass sie nicht beim Laufen in geschlossenen Schuhen stören und wer mag lackieren. Und abschließend eine reichhaltige Creme, am besten eine spezielle Fußcreme, sanft in die Haut einmassieren.

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© istock.com/YanC - Besonders im Winter leiden unsere Füße. Ein pflegendes Fußbad sorgt für Geschmeidigkeit.

Und die Schuhe?
Damit eure Sommerschuhe den Winter genauso gut überstehen wie eure Füße, empfiehlt es sich, die Schuhe staubfrei und gegebenenfalls mit passenden Schuhspannern in eurem Kleiderschrank zu verstauen. So könnt ihr euch noch im nächsten Sommer an ihnen erfreuen.