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Dessous für den Frühling – eine Trend-Prognose

Januar 16, 2015 08:36 Uhr von VIVE LA DAME

© istock.com/ DanielBendjy - Helle Töne und Retro-Designs geben den Ton für die Dessous im Frühjahr 2015 an.

Jede neue Modesaison eröffnet uns eine Fülle an Trends, die nie wirklich in eine Richtung tendieren. Da kommt es vor allem auf den persönlichen Geschmack, die Tragbarkeit und die Passform an – das ist besonders beim Kauf von Dessous wichtig, die im vergangen Herbst und Winter in kräftigen Tönen und mit detailreichen Verzierungen daherkamen. Bezüglich der Frühjahrstrends lassen die Designer noch nicht viel durchscheinen, doch es deutet sich an, dass die Designs der Jahreszeit entsprechend wie gewohnt eher dezent ausfallen.

Zarte Farben und glatte Stoffe

Online-Shops wie http://de.passionata.com/ rüsten ihr Angebot derzeit auf das Frühjahr um und lassen damit durchblicken, welche Farbe und Formen in der neuen Saison die Ladenzeilen schmücken werden. Mit von der Partie ist ein Trend, der stets im Sommer kommt und im Winter geht: Pastelltöne. Diesmal finden wir vor allem ein zartes Rosé, Mint oder Beige vor, ebenso wie sämtliche Blautöne und ein der sonnengebräunten Haut schmeichelndes Pfirsich. Der Vorteil an den hellen Tönen liegt auf der Hand: Unter transparenten Stoffen, der klassischen weißen Bluse und figurbetonten Designs, sind kräftige Farben, auftragende Spitze und auffällige Applikationen fehl am Platz. Daher sind die BHs und Höschen der Frühjahrskollektionen auch aus weichen, glatten Materialien wie Seide verarbeitet.

In Szene gesetzt oder versteckt: Die neuen BHs und ihre Träger

Neben schlichten Schalen-BHs in Pastelltönen ist vor allem die Balconette-Variante in den Kollektionen zu sehen. Grund dafür sind praktische Details wie abnehmbare Träger und der Vorteil, dass der BH stets gut sitzt, was sich insbesondere unter schnell rutschenden Tops und Kleidern im Bandeau-Stil bewährt. Daneben werden Dessous im kommenden Jahr auch in das Outfit integriert: So setzen die Designer 2015 auf auffällige Träger, die sich am Rücken überkreuzen und in der Mitte mit schicken Schmucksteinen besetzt sind. Damit kann Frau ihr Selbstwertgefühl durch schicke Wäsche nicht nur von innen stärken, sondern dies auch noch zeigen.

Materialmix und Retro-Schnitte

Da sich die Mode in ihren Schnitten und Farben wieder der Vergangenheit zuwendet, passen die Designer auch ihre Dessous-Kollektionen dem neuen Vintage-Trend an. So sind Taillenhöschen der perfekte Begleiter, wenn es darum geht, Bauch, Beine und Po geschickt in eine angesagte High-Waist-Jeans zu verpacken. Ein weiterer Trend im Dessous-Segment: BHs mit schwarzer Spitze auf hellem Untergrund, deren verrucht wirkendes Design zu eleganten Strumpfhaltern kombiniert wird. Darüber hinaus ist Batik wieder im Kommen – sowohl auf Dessous als auch auf heller Nachtwäsche und Schlafanzügen aus Satin.


Sich das Lächeln im Alter bewahren

Januar 15, 2015 13:54 Uhr von VIVE LA DAME

© istock.com/Moncherie

Ein Lächeln mit gepflegten Zähnen hat viel mehr Ausdruckskraft – es signalisiert, dass der Lächelnde auf sich achtet. Nicht nur das Aussehen, sondern auch gepflegte Zähne haben Auswirkungen auf private wie berufliche Erfolge.

Zahnpflege hält gesund

Karies, wackelnde Zähne oder entzündetes Zahnfleisch können nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen. Durch Schmerzen an den Zähnen oder fehlende Zähne wird die Nahrung nicht mehr richtig gekaut und das kann nicht nur zu Verdauungsbeschwerden, sondern auch zu Verspannungen der Kiefermuskulatur und Kopfschmerzen führen. Entzündungsherde können sich auch auf andere Körperbereiche übertragen. Regelmäßige Zahnpflege und Zahnarztbesuche sollten daher zur Routine gehören.

Prophylaxe und Zahnbehandlungen beim Zahnarzt

Einmal im Quartal, mindestens jedoch jedes halbe Jahr, sollte ein Besuch beim Zahnarzt anstehen, um die Gesundheit von Zähne und Zahnfleisch untersuchen zu lassen. Werden Krankheiten wie Entzündungen, Karies oder Parodontose rechtzeitig erkannt, kann ihnen entgegengewirkt werden.

Auf Wunsch kann der Zahnarzt auch ästhetische Zahnbehandlungen vornehmen. Eine Verblendung der Zähne kann ein Gebiss optisch begradigen, ohne dass Zahnspangen oder dergleichen notwendig sind. Einige Menschen haben sehr große Zahnzwischenräume, die dem Gebiss ein schiefes Aussehen verleihen. Diese Lücken können mithilfe von Keramik Veneers in einer Zahnklinik wie dem Dentalpark aufgefüllt und somit ein “grades” Lächeln geschaffen werden.

Trotz guter Zahnpflege können dennoch Zahnbehandlungen notwendig sein. Wie angreifbar der Zahnschmelz ist, hängt nicht nur mit der Ernährung, sondern auch mit dem Konsum von Alkohol und Zigaretten sowie genetischen Faktoren zusammen. Manchmal kann es dazu kommen, dass ein Zahn gezogen werden muss. Die Lücke sollte möglichst mit einem Implantat gefüllt werden, um die natürlichen Kaubewegungen des Gebisses nicht zu beeinträchtigen und das natürliche Lächeln zu erhalten.

Keramik Veneers, Implantate und Kronen werden von den gesetzlichen Krankenkassen, wenn überhaupt, nur anteilig getragen. Es lohnt sich in jedem Fall, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Durch regelmäßige Besuche beim Zahnarzt können außerdem Boni bei der Krankenkasse gesammelt werden. Ist trotz Prophylaxe einmal eine Behandlung notwendig, wird sie von der Kasse getragen.

Zahnpflegetipps für zu Hause

-          Mindestens zweimal täglich sollten die Zähne gründlich geputzt werden.

-          Dabei sollte man immer die gleiche Putzreihenfolge beibehalten, um eine angenehme Putzroutine zu schaffen und nicht versehentlich eine Seite zu vergessen, z. B. erst alle Außenseiten, dann alle Innenseiten und schließlich die Kauflächen.

-          Bei Verwendung einer herkömmlichen Zahnbürste sollte die Putzzeit mindestens 3 Minuten betragen.

-          Praktisch sind elektrische Zahnbürsten mit eingebautem Timer. Durch die schnellen Bewegungen des Putzkopfes werden auch hartnäckige Beläge gründlich entfernt und die Putzzeit eingehalten.

-          Wichtig ist die Verwendung von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstennach dem Putzen sowie nach jeder Mahlzeit, um auch dort Beläge und Speisereste zu entfernen. Häufige Kariesbefälle sind hier zu finden.

Tipp: Nach dem Genuss von säurehaltigen Speisen und Getränken, wie etwa Orangensaft, sollte mindestens eine halbe Stunde bis zum Zähneputzen vergehen, da die Säure den Zahnschmelz angreift und das Putzen dies nur verschlimmern würde. Weitere Zahnpflegetipps gibt es hier.


Traditionelles liegt im Trend: Trachten- und Traditionsmode

Dezember 4, 2014 11:37 Uhr von VIVE LA DAME
© istock.com/Rocky89

© istock.com/Rocky89

Kleidung, die sich an traditioneller Mode mit regionalem Bezug orientiert, muss nicht bieder oder langweilig sein. Damit meinen wir im Übrigen nicht allein die süddeutsche Trachtenmode, die ja zumindest einmal im Jahr während des Oktoberfests wieder auflebt. Es gibt in der Vergangenheit noch viel mehr zu entdecken.
Das Schöne an Trachtenmode ist ja, dass sie überall anders aussieht. Sie ist die traditionelle Kleiderordnung einer bestimmten Landesregion, die anno dazumal auch Auskunft über den Stand eines Menschen oder der Zugehörigkeit einer bestimmten Volksgruppe geben konnte. Heute werden die Trachten vor allem in Vereinen regelmäßig angelegt – oder wenn ein besonderes Ereignis wie ein Stadt- oder eben das Oktoberfest ins Haus steht.

Dirndl verkaufen sich deshalb auch heute noch vergleichsweise gut und die Pendants für die Männerwelt, beispielsweise Lederhosen und traditionelle Hemden, findet man ganz leicht auf www.bavaria-lederhosen.com oder bei vergleichbaren Anbietern. Aber auch die Harzer-Traditionskostüme oder die Kleider und Anzüge der Friesen kann man heute noch ab und an auf Volksfesten bestaunen. Die Trachten finden allerdings auch Eingang in die moderne Mode – als Impulsgeber und Inspirationsquelle.
Wie sich die Trachten auf die heutige Mode auswirken
Wenn moderne Kleider von Trachten beeinflusst werden, dann spiegelt sich das vor allem im Schnitt, in den verwendeten Farben und Merkmalen wie spezielle Muster oder Stoffkombinationen wider. Das „moderne“ Trachtenkleid fällt meistens etwas körperbetonter aus und verzichtet weitestgehend auf den Pomp, der damals für die Trägerin vermutlich das Wichtigste war. Es geht dabei aber nicht nur um Dirndl und andere Kleider des 18. und 19. Jahrhunderts, sondern auch um Einflüsse weit älterer Kleidungsstücke.
Die typisch ländliche Mode des Hochmittelalters, beispielsweise norddeutsche Stoffkleider in schlichten Schnitten, scheint ebenfalls ein Einfluss der heutigen Modeindustrie zu sein. Zumindest ist die derzeitige Kleidermode (logischerweise) maßgeblich von diesen frühen, aber scheinbar zeitlosen Modellen beeinflusst. In einer abgewandelten Form, vorzugsweise mit einem etwas gekürzten Rock (Röcke haben sich wohl generell am stärksten gewandelt) und eng anliegenden Ärmeln, würde so ein Kleid in der Fußgängerzone im Jahr 2014 gar nicht weiter auffallen.


An der Spitze: Shopping-Tour durch Dubai

November 19, 2014 13:10 Uhr von VIVE LA DAME

© istock.com/fototrav

Gleich und Gleich gesellt sich gerne: Diese Weisheit kann man auf viele Dinge anwenden, allen voran auf Dubai und Luxus-Shopping. Die Frau von heute kommt da gerade recht, da sie perfekt in dieses Bild passt und die Location in den Emiraten dementsprechend genießen kann.

Dubai: viel zu bieten unter arabischer Sonne

Urlaub und Shopping zu verbinden, ist keine neue Erfindung. Doch den Unterschied macht in diesem Fall das Reiseziel. Dubai hat sich durch den Boom der letzten 20 Jahre zu einem der beliebtesten Reiseziele der Welt entwickelt; selbst ohne Shopping ist Dubai äußerst sehenswert. Die klimatischen Bedingungen kommen noch hinzu. Unterkünfte wie die Jumeirah Hotel Resorts in Dubai runden den Aufenthalt stilistisch angemessen ab.

Nun sind manche Frauen kritisch, was den Urlaub in arabischen Ländern angeht. Und das teilweise mit Recht – in Dubai allerdings nicht. Das Emirat gilt als einer der modernsten Orte in der arabischen Welt, und damit ist nicht nur die Infrastruktur gemeint, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dubai wirkt in vielen Belangen wie eine westliche Metropole; die Lebensqualität ist hoch, die Einschränkungen sehr überschaubar. Frauen können also ohne Probleme alleine reisen.

Dubai gilt also nicht ohne Grund als das Shopping-Mekka des Mittleren Ostens. Im größten aller Emirate gibt es keine Mehrwertsteuer, nicht zuletzt dadurch sind die Preise durchweg angenehm. An Auswahl mangelt es ohnehin nicht: Mode an vorderster Front, aber auch Elektroartikel sowie Schmuck (vor allem im Gold and Diamond Park an der Sheikh Zayed Road) gibt es in großen Mengen. Auf dem Gewürzmarkt darf Frau sich außerdem mit orientalischen Schmankerln eindecken, die bei der Kochsession zurück in Deutschland für Aufsehen sorgen.

© istock.com/pictafolio

Tipp: Dubai Shopping Festival

Shopping-Fans mit Reiselust sollten den Anfang des nächsten Jahres rot im Kalender markieren. Vom 1. Januar bis zum 1. Februar 2015 findet nämlich das Shopping Festival statt. Zum 20. Mal lockt die Retail-Branche Shopperinnen aus aller Welt mit Sonderpreisen und einer riesigen Produktpalette. Der Einkaufstrip wird von weiteren Events umrahmt, etwa Konzerten und Musicals, Sportveranstaltungen und Modeschauen. Es wird also garantiert nicht langweilig, selbst dann, wenn das Shopping-Budget schon ausgeschöpft ist.


Erholungsurlaub und Shopping verbinden

November 18, 2014 08:33 Uhr von VIVE LA DAME

© istock.com/Georgijevic

Für Männer mag das abwegig klingen, bei Frauen hingegen kann Shopping durchaus erholsam wirken. Warum also nicht einen entspannten Urlaub verbringen und dabei ein bisschen einkaufen? Wie wäre es zum Beispiel mit einem winterlichen Erholungsurlaub in Hamburg oder an der Nordseeküste?

Wellness-Aufenthalt in Hamburg

In einer Großstadt kann man auch Erholung finden. Für einen Urlaub sollte es nur nicht die eigene Heimatstadt sein. Hier ist zu viel Bekanntes, das einem der Urlaub schnell wie Alltag vorkommt. Die meisten würden sicherlich auch nicht in ein Hotel einchecken, wenn sie im gleichen Ort auch ihre Wohnung haben. Man sollte den Urlaub eher als eine Möglichkeit sehen, um seinen Horizont zu erweitern. Es gibt schließlich auch noch andere Orte, z. B. Hamburg. Hier lässt sich in einer Vielzahl von Wellness-Hotels und SPA-Einrichtungen, wie zum Beispiel diesen, auch im Winter die benötigte Erholung finden. Für Hamburger eignen sich die Erholungstipps natürlich auch für kurze Wellness-Wochenenden. Die Entspannung lässt sich gut mit ein bisschen Kultur ergänzen. Hamburg bietet viele Theaterstücke, Musicals oder Ausstellungen für jeden Geschmack an.

Erholungsurlaub in den Weiten des Nordens

Wem die Metropole Hamburg zu laut und hektisch erscheint, der kann es auch weiter in Richtung Nordseeküste in Schleswig-Holstein versuchen. In kleineren Orten wie Husum, St. Peter-Ording, Büsum oder Heide geht es ruhiger zu. Fernab vom Großstadtrummel kann man sich hier so richtig entspannen und zum Beispiel ausgewogene Spaziergänge am Strand oder durch die Marsch- oder Heidelandschaft machen. Im Winter sollte man sich allerdings auf das teilweise sehr frische, nass-kühle Wetter einstellen. Das fördert übrigens die Durchblutung und verleiht ein strahlendes Aussehen. Mehr Infos zu einem erholsamen Nordseeurlaub in diesem Artikel.

Frischer Wind in Kleiderschrank und Wohnung

Frischluft können zwischendurch auch mal Kleiderschrank und Wohnung vertragen. Warum also nicht den erholsamen Aufenthalt auch zum Shoppen nutzen? Hamburg bietet viele Shoppingmöglichkeiten, auch für den Wohnungsbedarf. Wenn man es nicht übertreibt, dann kann man nicht nur den Inhalt des Kleiderschranks auffrischen, sondern auch gleich Inspirationen für eine neue Einrichtung finden. Statt aber bei einem schwedischen Möbelhaus Stress-Shopping zu betreiben, kann man es lieber einmal in einem regionalen Einrichtungshaus versuchen, z. B. bei Knutzen. Es hat Filialen in ganz Hamburg und Schleswig-Holstein, in dem kleinen Städtchen Heide sogar die älteste. Wer sich vorab schon einmal das stilsichere Sortiment anschauen möchte, für den geht’s hier zur Filialseite auf www.knutzen.de.